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Liebe Freunde!
Trotz der voranschreitenden Entwicklung der Demokratie im August
2005, sind Waffen in Burundi noch sehr verbreitet. Sie werden
von gewalttätigen Banden und kleinen Gruppen verwendet, die in der
Nacht auf Raubzug gehen, entweder von ehemaligen Militaristen oder
von Rebellen, die nach dem Ende des Krieges nach Hause gekommen und
noch auf der Suche nach Arbeit sind oder von Jugendlichen, die wegen
der schrecklichen Kriegsszenen, die sie erlebt haben, noch immer
psychologisch gestört sind. Die Massaker, die schrecklichen Taten
und der 14-jährigen Bürgerkrieg haben die Bevölkerung Burundis so
arm gemacht, dass heute der bewaffnete Konflikt häufig als
einziges Mittel erscheint, um aus der extremen Armut herauszukommen.
Das steigert einerseits die Gewalt, die Korruption und die
Kriminalität; andererseits verlangsamt es den Prozess der
Versöhnung und der demokratischen Bewusstseinsbildung Burundis.
Heute ist der Krieg aus. Es erscheint wesentlich, dass sich die neue
Regierung durch konkrete Maßnahmen für die totale Entwaffnung des
Landes einsetzt. Die Barundi wollen ein sichtbares Zeichen für einen
konreten Demokratisierungsprozess sehen, der nur durch die
Entwicklung eines tiefen Vertrauens zwischen den Einwohner selbst
sowie zwischen Einwohnern und Politikern stattfinden kann.
Wir setzen uns also ein:
von der UNO im Jahr 2004 initiiert wurden, und für die lückenlose
Kontrolle des Waffenimports und exports im gesamten Staatsgebiet.
Unterstütze uns und unterschreibe den Brief (siehe unten!)! Er wird
am 15. Dezember 2007 dem Präsidenten Burundis, den Vertretern der
politischen Parteien und zum Erkenntnis noch den Außenministern der
europäischen Staaten geschickt, um auch ihre Unterstützung zu
bekommen!
Das Jugendzentrum Kamenge
Pater Claudio Marano und die 28.000
Jugendlichen des Jugendzentrum Kamenge
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